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Romeo und Julia - Next Generation Romeo und Julia - Next Generation

Romeo und Julia - Next Generation

Karlstraße 49b
76133, Karlsruhe

Wed 05/04/17 10:00 am
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Tragödie in fünf Akten von William Shakespeare
Verona, frühe Renaissance: Absolut ist die Liebe, die Romeo und Julia miteinander verbindet. Doch ebenso kategorisch und unversöhnlich scheint auch die Feindschaft, die zwischen den beiden Familien Montague und Capulet herrscht. Obwohl die heimliche Trauung gelingt, scheitern die Liebenden an unberechenbarem Schicksal und einer Verkettung von unglücklichen Zufällen.Die Liebe steht im Zentrum der Handlung, sie schlägt ein wie ein Blitz. Romeo und Julia lieben einander gegen alle Widerstände bis in den Tod, doch das absolute Gefühl muss notwendigerweise scheitern in einer Welt, die durch das Zusammenwirken von gesellschaftlichen Bindungen, von Familienhass, von bösen Folgen guten Willens, von Schicksal und Zufall nicht mehr zu durchschauen ist. Der Stoff dieser Tragödie um das unglückliche Veroneser Liebespaares beruht auf mehreren italienischen Erzählungen, Shakespeares Hauptquelle ist ein 1562 erschienenes Versepos "Die tragische Geschichte von Romeus und Juliet" von Arthur Brooke. "Romeo und Julia" erlebt seine Uraufführung in London um 1595 und gehört im 17. Jahrhundert zum festen Repertoire der deutschen und englischen Wandertheatertruppen. Über die Jahrhunderte inspiriert der Stoff immer wieder Künstler aller Gattungen zu unzähligen Bearbeitungen. Die Geschichte zweier Jugendlicher, die mit ihrer Liebe alle Grenzen und Konventionen zu überwinden suchen, die sich eine Welt unabhängig von überlieferten Vorurteilen schaffen wollen und daran tragisch scheitern, ist ewig aktuell. Regie:
Alexander Charim
Bühne: Ivan Bazak"Zwar klar getrennte Ebenen. Regisseur Alexander Charim nutzt William Shakespeares ‚Romeo und Julia’ als Gerüst. Buchstäblich, aber auch darüber hinaus. Das alles dominierende Element im Bühnenbild von Ivan Bazak ist klar und kalt. (…) Charim verlangt viel von seinen Schauspielern, auch über das Wort hinaus. Der körperliche Einsatz, den nahezu alle Protagonisten in diesem wilden Ritt durch den überaus jung, aber nur gemäßigt modern interpretierten Klassiker zeigen müssen, geht in die Grenzen. Man turnt an den Metallrohren herum, klettert hinauf, springt in die Tiefe. Fällt halbnackt übereinander her. Rennt, getrieben vom unabwendbaren Schicksal, wie aufgezogen herum. Tanzt zur Musik, als gebe es kein Morgen (Cello, Arrangements bzw. Komposition: Michael Rauter). Ohne Netz und doppelten Boden transportiert die Bewegungssprache kühn die Metaebene des Textes. Die zusätzliche Schärfung der Dialoge in der Übersetzung von Thomas Brasch gelingt. Was zunächst etwas befremdlich wirkt, zieht das Publikum im Verlauf immer mehr in das Stück ein." (BNN)"Trotz der Modernismen: Regisseur Charim bleibt nahe am alten Stück – und an diesem zirzensischen Ort im Theaterzelt auch nahe am Experimentcharakter des Stücks, das dem Theatermann Shakespeare auch Spielvorlage war und aus einer Zeit stammt, in der es noch viel fahrendes Schauspielervolk gab. Gespielt wird in der gelungenen Übersetzung des 2001 gestorbenen Berliner Schriftstellers und Dramatikers Thomas Brasch – die den dialektisch-witzelnden, malerisch-lyrischen, aber auch sexuell-anspielungsreichen- Shakespeare-Ton leichthändig in eine heute gut verständliche Ausdrucksweise bringt, dies scheinbar ohne Verluste des Originals." (Badisches Tagblatt)

Location

Insel-Theater
Karlstraße 49b
76133 Karlsruhe






 
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