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8 Dinge, die du bedenken musst, wenn du in Berlin mit den Öffentlichen fährst
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Jürgen Meier
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11.10.2017

8 Dinge, die du bedenken musst, wenn du in Berlin mit den Öffentlichen fährst

Wenn das Auto gerade mal streikt, oder in der Werkstatt ist, bleibt für viele Menschen oft keine andere Lösung, als die Öffentlichen zu benutzen. Was viele aber nicht wissen, ist das es auf Berliner Bahnsteigen und an den Bushaltestellen unausgesprochene Regeln gibt. Falls ihr mit denen bis jetzt noch nicht ganz vertraut wart, gibt es hier 8 Tipps, die euch helfen werden, die Fahrt mit dem ÖPNV in Berlin zu überleben.

1. Trau leeren U-Bahnabteilen nicht 

Die Fahrt in Berliner U-Bahnen fühlen sich oft an wie ein Massentiertransport. Da kann man verstehen, dass die meisten Menschen vor Glück fast in die Luft springen,  wenn sie mal ein leeres Abteil finden. 
Jedoch wird es einen Grund haben, dass bei 3,4 Millionen Berlinern, genau dieses eine Abteil frei ist. Und dieser Grund hat häufig mit Flüssigkeiten, Exkrementen oder Verwesung zu tun.


(Quelle:instaview.xyz)

2. Ja, die anderen gucken böse

Die vorherrschende Emotion in Bus und Bahn in Berlin ist Aggressivität. Darum solltest du dich nicht wundern, wenn du im Bus das ein oder andere Mal mürrisch und unfreundlich angeschaut wirst. 
Aber keine Angst, das heißt nicht, dass alle dich töten wollen. (Aber auch nicht, dass das keiner vorhat!). 

3. Es gibt Ausnahmen

Bei Schienenersatzverkehr gibt es nur eine Regel: einfach irgendwo rein. Das bedeutet, dass du hier mal freie Wahl hast, über welche Tür du den Bus betrittst. Auch den Fahrschein musst du bei den SEV-Bussen nicht beim Fahrer vorzeigen. 

4. Fahrrad in der Bahn

Dir sollte bewusst sein, dass wenn du dein Fahrrad mit in die Bahn nimmst, du damit den Hass aller auf dich ziehst. Wenn du also Scharfes einziehen der Luft, genervtes Augenrollen, wütendes Wegziehen des Armes, weil du mit dem Lenker dagegen gestoßen bist, vermeiden möchtest, solltest du dein Fahrrad Zuhause lassen. 


(Quelle:Taz)
 

 




 


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