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Diese U-Bahn-Typen kennen wir alle
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Jürgen Meier
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24.11.2017

Diese U-Bahn-Typen kennen wir alle

Eine Fahrt mit der U-Bahn verläuft nicht immer so wie man sich das vorstellt. Meistens kommen sie zu spät oder fallen ganz aus! Besonders im Berufsverkehr sind sie meistens komplett überfüllt. Deshalb heißt es Rücksicht nehmen. Doch leider sind sich manche Fahrgäste selbt am nächsten! Hier die nervigsten:

1. Der Schweißige


(Quelle: Focus)

Wir kennen es alle - Wecker nicht gehört, verschlafen oder doch zu lange getröddelt und dann fehllt einfach die Zeit für eine Dusche. 
Doch bei aller Liebe zu unseren Jobs: Wenigstens das angemessene Benutzen von Deodorant ist geboten. Im schlimmsten Fall nämlich hält der Schwitzer sich dann im morgendlichen Gedränge an den hochgelegenen Stangen der U-Bahn fest und drückt dabei den anderen Fahrgästen seine triefende Achsel ins Gesicht.

2. Der in Parfüm gebadet hat


(Quelle: liebenswert-magazin.de)

Die Luft in einer überfüllten U-Bahn ist knapp bemessen. Manchmal scheitert die Atmung aber auch daran, dass Mitreisende meinen, sie müssten besonders gut riechen. An sich folgt das Parfümieren am Morgen ja einem edlen Motiv. Doch wie alles im Leben - sollte man auch dies in Maßen genießen. Viel zu oft entsteht nämlich der Eindruck, der Betreffende hätte im Duftwässerchen gebadet!

3. Die Exhibitionisten

Manche backen Cupcakes, andere bauen Raumschiffe aus Lego - jeder hat so seine Hobbies. Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen, was unsere Mitmenschen zwischen zwei Arbeitstagen so treiben, denn was würden sie über unsere Hobbies sagen?

Trotzdem kleiner Appell an die betrunkenen Fahrgäste in den Morgenstunden: Ihr seid nicht so lustig, wie ihr denkt. Der Alkohol lässt das für euch nur so aussehen. Außerdem ist es nicht cool, anderen Leuten in der U-Bahn auf die Nerven zu gehen, vorallem wenn sie grade auf den Weg zur Arbeit sind, denn das ist doch schon nervig genug.

4. Der Ich-Bezogenen


(Quelle: Scrubs-Wiki)

Sie sind in unserer Leistungsgesellschaft leider zu weit verbreitet! Überall kämpft nur noch jeder für sich.
Die morgend- und abendliche U-Bahn ist ein erschreckend guter Ort, um diese Eigenschaft in Aktion zu studieren.
Kurzes Beispiel: Der Wagon ist voll und es will jemand aussteigen, nun wäre es doch ganz ratsam wenn die Personen die an der Tür stehen kurz aussteigen damit die anderen sich nicht durchzwängen müssen. Nun ja, der Egoist ist der der stehen bleibt oder er quetscht sich auch gerne in eine heillos überfüllte U-Bahn hinein oder steigt schon ein, während andere noch hinaustreten.

5. Der Telefonist

(Quelle: ingmarbergman.se)

Wir Leben im 21. Jahrhundert, dass Zeitalter der Kommunikation! Wir wollen uns am liebsten andauern mit unseren vertrauten Menschen verbinden und ihnen die neusten Entwicklungen in unseren Leben berichten. Das tut uns besonders gut!

Die besonders beschäftigenten Mitmenschen haben aber wohl so wenig Freizeit, dass sie genau diese Zeit in der U.Bahn nutzen um das alles nach zu holen. Doch wieder ist es eine Frage des rechten Maßes. Denn der künstliche Darmausgang der Großmutter interessiert uns wenig. Ab einer gewissen Lautstärke kann man jedoch nicht mehr weghören.

(Quelle vom Titelbild: livemint.com)

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