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Die 8 allerbesten Schietwetter Aktivitäten
Freizeit Die 8 allerbesten Schietwetter Aktivitäten
Viktoria Cherié
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19.05.2017

Die 8 allerbesten Schietwetter Aktivitäten

Dass es in Hamburger mehr regnet, als irgendwo sonst mag uns zwar oft so vorkommen, stimmt aber eigentlich nicht. In Hamburg betragen die Sonnenstunden pro Jahr rund 1.550 und das sind genau so viele wie in Düsseldorf oder Köln.
Da es für unser Empfinden trotzdem dauernd regnet, sind hier 8 Tipps für euch um das beste aus dem Hamburger Schietwetter zu machen.
 

#1. Feiner Sand mit Schönwetter-Garantie

Der schneeweiße Sand in den zwei Hallen des Beach Centers in Hamburg Wandsbek wird per Fußbodenheizung auf tropische Temperaturen gebracht. Hier kommt ein wahres Karibik-Feeling auf und es lässt es sich jedem Hamburger Wetter trotzend Beachvolleyball oder Strandsoccer spielen. Damit jeder seinen Spaß hat stehen euch acht Felder für alle verschiedenen Spielstärken zur Verfügung. Die Benutzung der Sauna ist außerdem im Preis mit inbegriffen.  
Als Tipp für alle die es ruhiger mögen, besucht das Beach Center in den Abendstunden, denn tagsüber und vor allem am Wochenende werden dort gerne Kindergeburtstage gefeiert.

„Beach Center“ | Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg | Montag bis Sonntag 10 bis 24 Uhr, pro Stunde kosten vier Spieler 39 Euro 


#2. Tropen-Expedition

Das „Tropen Aquarium“ in Hamburgs Tierpark Hagenbeck ist der perfekte Ort um sich bei einem andauernden Nieselregen in eine andere Welt zu begeben. In dem auf Tropentemperaturen geheizten Eingangsbereich der 8.000-Quadratmeter-Anlage werdet ihr von frei laufenden Kattas empfangen. Die Affen dürfen zwar weder angefasst noch gefüttert werden, doch mit ein wenig Glück springen euch die niedlichen Kletterkünstler auf die Schulter. Nach eurem Besuch bei den Affen könnt ihr euch dann in den verschiedenen Welten, vom Regenwald über Wüsten bis zum Amazonas und dem offenen Meer, verlieren.         
Insgesamt 14.000 exotische Tiere leben in den Aquarien, Höhlen und Gehegen der verschiedenen Ebenen, wo bei die Highlights wohl die Nilkrokodile sowie das große Hai-Atoll sind.      
In dem verglasten Tunnel des Aquariums lassen sich die verschiedenen Haiarten, Rochen, ein riesiger Zackenbarsch und etliche andere Fische wunderbar beobachten.

„Tropenaquarium“ | Lokstedter Grenzstraße 2, 22527 Hamburg | Täglich 9 bis 18 Uhr | Eintritt für Erwachsene 14 Euro, Kinder 10 Euro
 

3. Klettern wie an der Nordwand

Die perfekte Location zum Abhängen, wenn es draußen stürmt, ist definitiv Norddeutschlands größtes und modernstes Kletterzentrum, die Nordwandhalle.           

Auf 3.500 Quadratmetern habt ihr Kraxel-Flächen Parcours für alle Schwierigkeitsstufen. Kletteranfänger sind in der 2013 gebauten Anlage im Inselpark in Hamburg - Wilhelmsburg genauso gut aufgehoben wie die alten Hasen. Ein besonderes Highlight der Halle ist die große Glasfront, die sich bei gutem Wetter auch öffnen lässt. Ihr habt in der Nordwandhalle die Auswahl zwischen verschiedenen Routen, Bouldern (Klettern ohne Seil) und könnt euch auch individuelle Stunden mit Trainern mieten. (29 Euro für 90 Minuten).

„Nordwandhalle“ | Am Inselpark 20, 21109 Hamburg | Montag bis Freitag 10 bis 23 Uhr, Samstag bis Sonntag 10 bis 22 Uhr | Eintritt: 15,50 Euro für Erwachsene, 7,50 Euro ab 14 Jahren
 

4. Hamburgs Museumsschiffe

Ein waschechter Hamburger lässt sich auch nicht vom Schietwetter davon abhalten seine Zeit an der Elbe zu verbringen, auch wenn es nicht am Strand, sondern beim Museumsschiff ist. Bei Regen lädt im Hafen die Rickmer Rickmers zu einer  Besichtigungstour ein.        

Der stählerne Dreimaster gehört an den Landungsbrücken, seinem festen Liegeplatz fest zum Bild des Hamburger Hafens

Die Cap San Diego findet ihr ebenfalls an den Landungsbrücken. Es benötigt ganze 45 Seemänner, die ehrenamtlich das größte fahrtüchtige Museums-Frachtschiff in Schuss gehalten. Mit seiner schneeweißen eleganten Silhouette erstrahlt das Schiff als eins der Wahrzeichen der Stadt!     

Unmittelbar vor dem Fischmarkt hat schon vor sechs Jahren U-434 festgemacht. Das Schiff, welches früher ein sowjetisches Spionage-U-Boot war, ist heute als Museumsschiff eine beliebte Touristenattraktion.

„Rickmer Rickmers“ | Täglich 10 bis 18 Uhr | Landungsbrücke, Ponton 1a | Erwachsene 5 Euro, Kinder (4 bis 12 Jahre) 3 Euro

„Cap San Diego“ | Überseebrücke, Hamburg | Täglich 10 – 18 Uhr | Erwachsene 7 Euro, Kinder (unter 14 Jahren) 2,50 Euro

„U-Boot-Museum“ | Fischmarkt 10, 22767 Hamburg | Montag bis Samstag 9 bis 20 Uhr, Sonntag 11 bis 20 Uhr, Erwachsene 9 Euro, Kinder (6 bis 12 Jahre) 6 Euro


 


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